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JR__
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Beitrag von JR__ » Fr 19. Feb 2016, 12:24

Nun gibt es nach einem Jahr ein Urteil: 14 Jahre für beide Täter

Quelle: http://www.focus.de/regional/berlin/urt ... 98535.html

Es spiegelt nicht die gerechte Strafe für eine solche Tat wieder, aber die Strafe ist ok.

Was mich nur erschreckt: In den letzten 12 Monaten ist verdammt viel zum Thema Sicherheit passiert. Seit Silvester werden immerhin gelegentlich auch die Herkunft der Täter benannt. Und die Polizei hat nun mehrmals zugegeben, Taten von nicht deutschen Täter systematisch zu verschweigen. Aber im Ganzen hat sich die gesellschaftliche Situation bzgl. Sicherheit massiv verschlechtert. Während meine Tochter im letzten Jahr noch allein mit Fahrrad 4km in unseren Dorfkern gefahren ist, wird sie heute nur noch von uns gefahren. Seit Unterbringung von "Schutzbedürftigen" haben wir hier auch Taten, die ich noch aus der Großstadt kenne: Mehrfacher Raub am Bahnhof, Täterjagd mit Hubschrauber, Raub in Geschäften und Sparkasse und sexuelle Übergriffe. Und das eigene Zuhause macht man immer mehr zu einer Festung. Wo wird das noch hinführen? Was wird bislang undenkbares zur alltäglichen Normalität...?

Unser Sohn muss ein bis zweimal Abends am Düsseldorfer Hauptbahnhof umsteigen. Er ist inzwischen mit einem Schraubendreher "bewaffnet". Wir wissen aber dass bei einem Übergriff durch eine Gruppe er da nichts entgegensetzen können wird.
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virtuellerfreund
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Beitrag von virtuellerfreund » Sa 20. Feb 2016, 18:30

Ich will eins vorab klar stellen, ich bin kein Nazzi, wer das behauptet wird verklagt.

Der Begriff Lügenpresse kommt auch nicht von ungefähr, die Situation hat und wird sich weiter verschlechtern.
Ich finde es Grotesk, dass nach immer mehr Schutz durch Polizei gerrufen wird, aber die Ursache an sich damit nicht bewältigt wird.
Auf gut Deutsch, ich finde es zum :kotz2:
Damit löst Du natürlich eine Debatte aus Jürgen, zumindest bei mir regt sich der Unwillen über die momentante Situation.
Im übrigen bekomme ich das "Hautnah" mit was hier verschwiegen wird.
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Beitrag von bsh-brain » Sa 20. Feb 2016, 19:51

Und pfefferspray nimmt bei vielen den platz neben der alltäglichen packung taschentüchern in der tasche ein ..... zu recht ......

Man wird im wahrsten sinne jetzt schon seiner freiheit beraubt weil man in städten um gewisse unterkünfte große bogen machen sollte .....

Ich bin weissgott kein nazi oder rassist aber in meinem gedankengut und meiner einstellung gibt es schon einige "meinungsüberschneidungen"mit genannten ..........

Mir reichts und ich hoffe das auf den wind der politisch gesäht wurde bald ein sturm vom volk folgt .......

So genug gelabert .... ich muss weiter mein neues cabriomotörchen einfahren damit ich bald final abstimmen kann und dem ziel 400+ ps näher komm ...

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Beitrag von homersimpson3005 » So 21. Feb 2016, 13:27

Nennt das Kind doch beim namen... Merkels flüchtlingspolitik ist für den Unmut in der Bevölkerung verantwortlich. Aber vom deutschen Volk wird erwartet, bzw wird es als selbstverständlich erachtet das alle brav in die Hände klatschen lobesgesänge auf Frau Merkel singen und sie als Mutter Theresa Europas huldigen und alle Flüchtlinge politisch korekt herzlich willkommen heißen.

Fürs eigene Volk gibt es an allen Ecken und kanten Kürzungen aber für die ach so armen Flüchtlingen werden Milliarden zur Verfügung gestellt.

Der Unmut in der bevölkerung wächst. Allerdings in seltensten Fällen mit rechtsradikalen hintergrund, sondern aus angst. Wohin soll die Reise noch gehen?

Sicherlich ist die Flüchtlingskriese aktuell ein gefundenes fressen für die rechtsradikalen vollpfosten die eigentlich nichts anderes auf die reihe kriegen als ihre dummen braunen Parolen zu gröhlen. Einen Vorteil hat die Situation für die auch, sie bekommen endlich mal Gehör und zulauf.

Sollte die politik weiterhin so sorglos mit der Flüchtlingskriese umgehen und nicht deutlich schärfere asylbestimmungen verabschieden, weil sie denken das deutsche herdenvolk wird weiterhin brav in die hände klatschen, wird die Angst im Volke zu fremdenfeinlichkeit umschlagen. Dann wird es auch wieder fackelzüge in Deutschland geben.

Spricht man sich dann wieder für Kontingente und dicht machen der Grenzen aus wird einem wieder braunes Gedankengut hinterher gesagt.

Öffentlich würde sich kaum jemand dazu bekennen das er sich durch die vielen Flüchtlinge gestört fühlt. Heimlich im stillen kämmerlein schaut es jedoch schon anders aus. Hauptsache man steht als politisch korekt er saubermann da.

Ich selbst wurde in der Fußgängerzone angesprochen ob ich nicht einen stoffbeutel mit Aufdruck Flüchtlinge willkommen kaufen wolle für 5 euro. Ich habe ihn nicht gekauft, weil es mir völlig egal ist ob ich als politisch korekt eingestuft werde oder nicht.

Im Rahmen sind sie mir wilkommen. Die EU Mitgliedsstaaten sollen sich ebenfalls angemessen beteiligen. Nach Beendigung der kriegshandlungen sollen die Flüchtlinge aber bitte auch wieder zurück in ihre Heimat.

Dehmel
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Beitrag von Dehmel » Di 29. Mär 2016, 15:19

In dieser Kultur ist es erlaubt und es ist kein Verbrechen außer dem passiert es bei denen tagtäglich. Kein Mittleid, wenn Mann sich mit von solchen Leuten und Kultur nicht abgrenzen will, wenn man in Westeuropa lebt.

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Beitrag von JR__ » Di 15. Nov 2016, 18:44

Es ist ja sehr erschreckend wie die Brutalität in den letzten 12 Monaten angestiegen ist. Morde an Joggerinnen, sexuelle Übergriffe - selbst Frauen in höchsten Alter werden vergewaltigt -, Familienclans die sich gegenseitig prügeln oder reihenweise Polizisten werden von einer Familie brutal ins Krankenhaus zusammengetreten wegen eines Falschparkmandats...

Da fallen die steigenden Zahlen bei Wohnungseinbrüchen und Taschendiebstählen gar nicht mehr auf :(

Immerhin wurde die Strafe gegen die beiden Täter von dem o.g. Mord (Erstochen und Verbrannt) an der schwangeren Freundin eines Täters bestätigt:
http://www.focus.de/panorama/welt/sie-v ... 09205.html

Ich weiß nicht wie es bei Euch ist. Mein Umfeld zieht sich mehr und mehr zurück. Jeder hat sein Haus mit Bewegungsmelder und Kameras "geschützt". Keiner ist dieses Jahr zu einem See, Hallenbad oder Freibad schwimmen gegangen.

Was mich gewundert hat: Im Sommer war ich in New York: So eine Rücksichtnahme in der UBahn oder auf der Straßen ist man schon gar nicht mehr gewohnt. Man scheint sich gut an diesen schlimmen Zustand zu gewöhnen - das tröstet vielleicht ein wenig...
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Der Sash!
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Beitrag von Der Sash! » Di 15. Nov 2016, 19:14

Hey,

ich kann nur sagen: Gott sei Dank ich wohne auf dem Land. Seen haben wir hier zuhauf und baden kann man auch noch gehen.

Angst habe ich als Mann hier nicht, auch nicht nachts im Wald (außer vor Wildschweinen...). Meine Mutter hingegen traut sich gar nicht mehr spazieren zu gehen, weil bei uns Familien Asylsuchender leben. Ganz ehrlich, die merkt man gar nicht. Und wenn man sie sieht gehen alle zusammen spazieren oder einkaufen, wie alle anderen auch. Aber das ist ein anderes Thema. ;)

Wir waren im Sommer auch in NY, wann warst du denn? Muss auch sagen, sort habe ich mich ziemlich sicher gefühlt. Allerdings muss ich auch feststellen, dass viele Weiße dort nicht sehr freundlich waren. Kannte ich so von Florida nicht. Die Schwarzen und Latinos hingegen sind echt dufte gewesen. :)

Gruß, Sascha

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Beitrag von JR__ » Di 15. Nov 2016, 22:13

Ich wohne zum Glück auch auf dem Land. Man kann aber aus unserem Fenster im OG den Kölner Dom sehen. Nachbarn die in Köln arbeiten fahren kaum noch mit dem RegionalExpress. Die mögen nicht mehr am Bahnhof umsteigen. Somit werden die Straßen voller. "Unsere" Asylbewerber sind alle "verschwunden". Denke auf dem Land ist es doof für die.

Was uns nur dieses Jahr aufgefallen ist: Wir haben einen "Dorfpenner". Mit dem reden wir gelegentlich beim Einkaufen oder geben dem etwas zu trinken im Sommer. Der war sehr sauer. Er wurde von "seinen" Plätzen von fremden "Herren" unter Androhung von Gewalt vertrieben - und dann wurden die Frauen von denen zum Betteln dort positioniert.

Zumindest sind wir die Bettlerinnen auch wieder los. Die waren so aggressiv, das ständig Polizei gerufen werden musste.

Wir waren im Juli in NYC - ich das zweite mal. Diesmal hatten wir eine Metro Wochenkarte und wohnten nicht in Manhattan sondern Brooklyn. War echt klasse da. Wir haben nur drei Tage Manhattan geschaut, Harlem und Bronx nicht. Dafür sehr intensiv Brooklyn und Queens. Besonders angetan hat uns der Rockaway Beach. So ein Sandstrand in NYC hätten wir nicht erwartet...
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Beitrag von Der Sash! » Mi 16. Nov 2016, 09:48

Moin.

Wir waren das erste mal da allerdings gleich für 2 Wochen. Daher ist mein Bedarf gedeckt. ;)
Haben in Soho ein Hotel gehabt, relativ ruhig gelegen mit Zimmer zum Innenhof. Rockaway Beach waren wir auch, selbstverständlich sonntags wenn der Zug knüppelvoll ist mit Leuten. :D

Einmal will ich nochmal hin, dann aber nur um meine 42,195km mit Tausenden anderen zu laufen. :love:

Gruß, Sascha

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Re: Ich bin gerade sehr traurig! Ich frage mich warum machen Menschen sowas?

Beitrag von JR__ » Sa 9. Jun 2018, 08:03

Vor 3 1/2 Jahren hätte ich nie gedacht, dass diese Sorte Morde quasi zum täglichen Wahnsinn dazugehören werden. Und jeder der das nicht ok findet, wird die Meinungsfreiheit abgesprochen.

Was mich noch weiter beunruhigt: Die Entwicklung ist nun nicht am Höhepunkt, es wird definitiv weitergehen. Wohin wird sich das Land dann entwickeln?

Alle die bisher die Augen verschlossen haben, werden möglicherweise dann - von einem zu anderen - ihre Einstellung komplett wechseln. Wir Deutschen sind da leider immer sehr gründlich. Was kommt dann? Ein Sprung in den letzten Jahren der Weimarer Republik?

Mir gruselt es...
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