Wer zieht am Berg am besten.

Hier gehts um das Herz des Autos
Skippy
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Beitrag von Skippy » Do 25. Sep 2003, 21:19

Original von Gast3
...
PS Aber interessant scheint es schon gewesen zu sein, sieh mal die Postzahl/Zeiteinheit.
Genau das war ja auch mein Eindruck (siehe auch. 8 oder so, Beiträge höher bei PS). Und das bei einem Thema, das nicht Off Topic ist. :respekt: an alle Beteiligten!

Gruß,
Skippy

Dr.Bertone
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Beitrag von Dr.Bertone » Do 25. Sep 2003, 22:00

Original von Gast3
@Doc
habe ich ja auch schon hunderttausendmal hier im Forum behauptet, dass der 2.2er der allerbeste Sahnemotor ist, den ich je hatte, vom Turbospaßfaktor will ich jetzt mal nicht reden. Und den Diesel nehme ich im Caravan.
Mein Reden. 2.2 ist wirklich ein feines Motörchen. Ich hab heute nem Daimler-Entwickler gesagt, dass mein Vierzylinder zwei Ausgleichswellen hat... hat der doch glatt so dumm geschaut wie seine Autos... :-) (aehm. hat meiner zwei oder nur eine? Egal, schnurrt angenehm).

Ich war heute mal wieder mit dem Turbo unterwegs, 150km Paderborn-Hannover über bergige Landstraße, offen. Da ist der ganze Rechenkram natürlich nonsens.
Gruß, Gast3
Das ist das, was ich als "Praxis" bezeichne. Ist toll, gell Gast3? :)
PS Aber interessant scheint es schon gewesen zu sein, sieh mal die Postzahl/Zeiteinheit.
Naja, das kann man schon garnicht mehr Post nennen. Das ist schon eher Chat.

Bye & wech

Doc

Cabrioman
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Beitrag von Cabrioman » Fr 26. Sep 2003, 06:25

Hallo

@Gast3

Mit den Beiträgen hast du recht !

Zum 2.2 naja den alten 2.0 16V C20XE finde ich etwas besser weil er agressiver ist.
Von der Optik ist der C20XE sowieso ein Sahnestück ! :D


Gruß
Cabrio

Gandalf
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Beitrag von Gandalf » Fr 26. Sep 2003, 12:13

Hallo,

natürlich gebe ich jetzt nochmal meinen Senf dazu, was denkt ihr ?! :D

Die gestellte Aufgabe war natürlich für meinen kleinen Formel 1 Motor (danke Rudi) ein bisschen unfair.
Das vor Allem deswegen, weil der natürlich jenseits der 180 km/h ein wenig ins Schnaufen gerät. Die Drehzahl ist dann in einem Bereich angekommen, wo das Drehmoment und die Kraft nachzulassen beginnen.
Da ich ja leider nicht rechenen kann, darf ich nur vermuten dass der DTI im von mir schon vorgeschlagenen Test 100-160 km/h sich doch vor dem 2.2l Benziner qualifiziert hätte.
Da diese Geschwindigkeiten für mich ziemlich genau den Abläufen entsprechen, die ich mehrmals täglich zu absolvieren habe, bin ich dann doch mit meiner Motorenwahl recht zufrieden.
Ich fahre von Hause aus nicht ganz so schnell, da mir das erstens zu anstrengend ist und zweitens der morgendliche Berufsverkehr meist ein höheres Tempo als 160 km/h gar nicht zulässt.
Aber oft kommt es vor, dass ich als braver Rechtsfahrer halt doch nicht rechtzeitig hinter einem Laster ausscheren kann, und dann auf dessen Tempo herunter bremsen muss. Und wenn ich dann ohne Schalten ausschere und Vollgas gebe, dann geht der Kübel wirklich gut ab, weil er da im 5.Gang bei 100 km/h gerade den Beginn des Hochplateaus der Drehmomentkurve erreicht und bis 160 km/h dieses voll ausnützen kann. Da lasse ich dann auch so manchen BMW stehen, es sei den er rührt im Getriebe.
Macht man dieses von 130 km/h - 200 km/h, dann merkt man, wie er zunächst noch gut losgeht aber dann so ab 180 km/h der Vortrieb merklich nachlässt. Da können dann die 2.2l Benziner und der Turbo noch kräftig weiter beschleunigen.
Im Bild sähe das dann so aus: Der Turbo und der Diesel gehen etwa gleich schnell los, der 2.2l Benziner bleibt zunächst zurück. Dann zieht der Turbo dem Diesel davon und der 2.2l Benziner überholt den Diesel ab ca. 180 km/h.

Somit ist angesichts der weiteren Vorteile (Verbrauch, Spritpreis, Haltbarkeit) gepaart mit der Fahrleistung von ca. 28000 km/Jahr und meiner individuellen Fahrweise der Diesel die richtige Wahl gewesen - rein sublektiv natürlich :D

Grüße

Gandalf

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